Presseberichte zur Kinsteerer Kerb 2010

Foto: Susanne Rapp
Foto: Susanne Rapp
Rüsselsheim 15. Oktober 2010  |  sura

Königstädter Kerb: Eröffnung in Rot und Grün

 

Süßigkeiten und Plüschbären sind ausgepackt, die Karussellfiguren geputzt und die Sitzmöbel aufgestellt. Jetzt kann es losgehen. Am heutigen Freitag (15.) startet die Kerb in Königstädten mit den Programmen der Kinsteerer Kerweborsch im Kaisersaal und der Kerbegemeinschaft Alemannia im Vereinsheim Bärestübbsche.

 

Bei den »roten« Kerweborsch im Kaisersaal ist heute Abend ab 19 Uhr Bieranstich. Die »Grünen« von der Alemannia starten heute um 20 Uhr. Die Höhepunkte der Kerb sind am Samstag ab 13 Uhr das Aufstellen des Kerwebaums auf dem Bismarckplatz und am Sonntag der Kerwegottesdienst (10 Uhr) sowie ab 14 Uhr der traditionelle Kerweumzug.

 

Am Samstag um 20 Uhr laden die Roten zum Kerwetanz mit Live-Rock ein, die Grünen zur Mallorca-Party. Weiterer Termin der »Roten« am Wochenende ist der Kerwedämmershoppen mit den »Zwoa Spitzbuam« am Samstag um 17 Uhr.

 

Quelle: www.echo-online.de

 

 

Die Kerbeburschen singen auf der Königstädter Kerb ihre Kerbelieder und halten ihre Mützen in die Höhe. Foto: Vollformat / Volker Dziemballa
Die Kerbeburschen singen auf der Königstädter Kerb ihre Kerbelieder und halten ihre Mützen in die Höhe. Foto: Vollformat / Volker Dziemballa

Triathleten treffen Saufmaschinen - Königstädter feiern ausgelassen Kerb

17.10.2010 - RÜSSELSHEIM

 

Von Lena Kleinschmidt


Trotz schlechten Wetters wurde die Königstädter Kerb an diesem Wochenende mit guter Stimmung und vielseitigen Programm gefeiert. Los ging es am Freitag um 20 Uhr mit dem Bieranstich. Im Kaisersaal wurde die Kerb mit Live-Musik von „Up Events“ und einer Cocktailbar eingeläutet. Um 21 Uhr wurde das Bierfass von „Krone“-Wirt Guido Hinderkircher angezapft. Bei dem traditionellen „Saufmaschinenwettbewerb“ gegen 23 Uhr ging es darum, mit einer Mannschaft von sechs Teilnehmern möglichst schnell ein mit sechs Flaschen Bier gefülltes Glas zu leeren. 13 Teams nahmen teil, darunter auch zwei Frauenmannschaften. Sieger waren die Kinsteerer Kerweborsch mit 5,4 Sekunden, dicht gefolgt von den Astheimer Kerweborsch.

 

Auf dem Kerweplatz sorgten die üblichen Stände für das leibliche Wohl und die Unterhaltung, freitags waren davon allerdings erst wenige geöffnet.

 

Die „grünen“ Kerweborsch der SV Alemannia feierten ihr 25-jähriges Bestehen. Bei sehr guter Stimmung und vielen Besuchern wurde der Anfang der Kerb rauschend gefeiert. Um 21.15 Uhr sei das Bierfass mit 80 Litern Freibier angezapft worden, berichtete Kerwevadder Sascha Rockel. Anschließend sei der alljährliche „Kerwetriathlon“ ausgetragen worden, bestehend aus dem Saufmaschinenwettbewerb, Humpenstemmen und dem „Disziplinarverfahren“. Sechs Mannschaften nahmen teil, gewonnen haben die Ex- Kerweborsch der SV Alemannia. Nach dem Einmarsch wurde die Sektbar eröffnet. „DJ Bärt“ legte Musik zum Tanzen auf.

 

„Kinsteerer Kerb is do“


Am Samstagmittag wurde auf dem Bismarckplatz der Kerwebaum mit Hilfe eines Kranwagens aufgestellt. Er wurde früh morgens von den Kerweborsch gefällt und misst etwa 20 Meter. Auf dem Platz herrschte reges Treiben, abends zog es aber dann alle wieder in den Kaisersaal zum Kerwetanz oder zur SV Alemannia zur Neuauflage der Mallorca-Party.

 

„Kinsteerer Kerb is do“ hörte man um 20 Uhr die insgesamt 14 Kerweborsch bei ihrem Einmarsch in den Kaisersaal grölen. Der Kerwevadder Kevin Wacker wurde feierlich bekanntgegeben. Die Veranstaltung war besser besucht als im vergangenen Jahr und es kam schon früh gute Stimmung auf. Zu abwechslungsreicher Live-Musik der Band „Stagebreaker“ wurde bis etwa zwei Uhr das Tanzbein geschwungen.

 

Gegen 23.30 Uhr begann der Kerwegag. Zum Thema „Sauber“ haben die Kerweborsch verschiedene Sketches vorbereitet. Zu bekannte Liedern wie „The Pink Panther“ oder „What a feeling“ wurde zum Beispiel eine unterhaltsame Interpretation von „Rotkäppchen“ zum Besten gegeben. Neben einer Nummer mit drei Synchronschwimmern war vor allem das „Synchron- Haarewaschen“ am Anfang ein Hit. Zum Abschluss wurde noch das selbstgeschriebene Lied „Kerwefieber“ über die Kinsteerer Kerb gesungen.

 

Kerweumzug am Nachmittag


Bei der SV Alemannia wurde das anhaltend schlechte Regenwetter auf der Mallorca-Party vergessen, allerdings waren auf dieser anfangs weniger Besucher als im vorigen Jahr. Mit einer Happy Hour und Sangria aus Eimern wurde der Sommer noch einmal zurückgeholt. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums bekamen die ersten 25 Gäste eine kleine Überraschung.

 

Dass die Kerweborsch ein großes Programmpensum zu bewältigen hatten zeigte sich auch, als es nach zwei langen Nächten am Sonntagmorgen um 10 Uhr mit dem Kerwegottesdienst in der evangelischen Kirche weiterging. Der Kerweplatz wurde am späten Vormittag mit einem Platzkonzert eröffnet, der Kerweumzug ging nachmittags los.

 

Quelle: www.main-spitze.de

 


Kerwetanz: Ein Ständchen fürs Publikum gaben die Kinsteerer Kerweborsch beim Kerwetanz am Samstag. Neuer Kerwevadder ist Colin Wacker mit der weißen Kappe. Foto: Susanne Rapp
Kerwetanz: Ein Ständchen fürs Publikum gaben die Kinsteerer Kerweborsch beim Kerwetanz am Samstag. Neuer Kerwevadder ist Colin Wacker mit der weißen Kappe. Foto: Susanne Rapp
Rüsselsheim 18. Oktober 2010  | Von Susanne Rapp

Stimmung im Saal und ein »Fuchs« auf Reisen

 

Kinsteerer Kerb: Schon beim Baumstellen kommen viele Zuschauer - Neuling Markus Meereis muss die Kerb holen


Königstädten im Ausnahmezustand: Seit Freitag wird dort Kerb gefeiert, die zu den wichtigsten Festen des Ortsteils gehört und vor mehr als 570 Jahren zum ersten Mal schriftlich Erwähnung fand.Neun Kerweborsch und fünf Neulinge (»Füchse«) stemmen diesmal Jahr die Kinsteerer Kerb.

 

Am Freitag beim Bieranstich im Kaisersaal bildete sich eine lange Schlange vor dem Eingangstor. Das Publikum bestand meist aus jüngeren Semestern. Doch wer unter 18 war, hatte keine Chance, eingelassen zu werden. Im Grunde genommen, so erklärte es ein Gast, gebe es an diesem Abend drei parallel laufende Veranstaltungen. Im Saal selbst finde der Klassiker mit Tanzmusik statt, davor, im Hof der Krone, gebe es Cocktails und Technomusik und dann sei auch noch reges Treiben auf dem Kerbeplatz, wo all diejenigen sich amüsierten, die nicht in die Krone wollten.

 

Den Trinkwettbewerb, bei dem zwölf Mannschaften antraten und das zwei Liter fassende Glas zu Bruch ging, gewannen die aktuellen Kerweborsch. Da der Gewinn jedoch aus Freikarten für die Nachkerb bestand, gaben sie den Preis an die Zweitplatzierten ab und so gingen die Freikarten an die Astheimer Kerweborsch.

 

Am Samstag wurde der Kerwebaum am Bismarckplatz aufgestellt. Trotz Regens waren Jung und Alt gekommen, um dabei zu sein. Fast unbemerkt, doch von den Kerweborsch mit großem Hallo begrüßt, kam »Fuchs« Markus Meereis von seiner Odyssee nach Nauheim zurück. In jedem Jahr muss ein Neuling der Kinsteerer Kerweborsch mit einem a la Easy-Rider umgebauten Fahrrad nach Königstädten radeln, um dort die Kerb abzuholen. Klar ist dabei, dass es sich die »Naumer« nicht nehmen lassen, ihren Spaß mit dem »Fuchs« aus Kinsteere zu treiben.

 

Schinkenbrötchen mit Nutella und Chilli habe er essen müssen, erklärte der schwer mitgenommen wirkende Fuchs. Mit Klebeband hatte man ihn umwickelt und auf seiner Stirn prangte mit schwarzem Stift geschrieben »Naum«. Auf den Rücken hatten sie ihm einen Karton befestigt, der die Kerb enthielt. Was genau sie beinhaltete, war vor Ort nicht auszumachen. Doch sicherlich wird Alkoholisches dabei gewesen sein.

 

Am Kerwebaum hängen, so will es die Tradition, wurstähnliche Gebilde. Befragt, was es mit diesem Brauch auf sich habe erklärte Gösta Schöner, der den Kerweborsch auch beim Übersetzen des Kerwespruchs ins Kinsteererische hilft, früher seien das echte Würste gewesen. Über dem Dorf am Baum hängend sollten sie den Wohlstand der dort gefeierten Kerb verdeutlichen. Eine andere Erklärung lautet, die Würste seien für die Kerweborsch gedacht, die nach der Kerb kein Geld mehr hätten und mit den Würsten Verpflegung bekämen, um in der Zeit nach der Kerb über die Runden zu kommen.

 

Schick traf man sich am Samstabend zum Kerwetanz und dem offiziellen Start der Kerb im Kaisersaal. Fahne schwenkend und den alten Kerwevadder Nick Krombholz im Wagen ziehend, marschierten die Kerweborsch unter viel Applaus des Publikums ein. In einer Flasche, die die Kerb symbolisierte, die zuvor ausgegraben worden war, befand sich der Name des Kerwevadders der aktuellen Kerb. Vier Hammerschläge brauchte es, bis die widerstandsfähige Flasche klein beigab und das größte Kerbegeheimnis gelüftet wurde.

 

Neuer Kerwevadder ist der zwanzig Jahre alte Colin Wacker, der mit seinem Kerwemädchen den ersten Walzer tanzte, bevor ihm seine Kumpels auf die Tanzfläche folgten. Zuvor waren noch die Kappen zwischen altem und neuem Vadder getauscht worden und fürs Publikum gab's außerdem ein Ständchen. Es regnete in Strömen, so dass nur wenig Publikum auf dem Kerweplatz zu finden war. Doch im Kaisersaal herrschte dagegen beste Stimmung.

 

Quelle: www.echo-online.de

 


 

Starke Arme gefragt: Maßbierkrugstemmen hieß eine Disziplin, die es bei den Grünen zu absolvieren galt. Foto: Vollformat / Volker Dziemballa
Starke Arme gefragt: Maßbierkrugstemmen hieß eine Disziplin, die es bei den Grünen zu absolvieren galt. Foto: Vollformat / Volker Dziemballa

Die Roten sind das Original

18.10.2010 - RÜSSELSHEIM

 

Von Lena Kleinschmidt

 

KÖNIGSTÄDTEN Die zusätzlichen grünen Kerweburschen frönen der Feierlaune


Die „grünen“ Kerweborsch der Kerwegemeinschaft Alemannia feierten am vergangenen Kerbewochenende in Königstädten ihr 25-jähriges Bestehen. Doch warum hat Königstädten zwei Kerweborschgruppen, während es in allen umliegenden Ortschaften nur eine gibt?

 

Die Kinsteerer Kerb wird schon seit über 500 Jahren von den Kerweborsch gefeiert. Dass diese schon immer die Träger des Kerwebrauchtums gewesen sind, kann in der Kerwechronik „500 Jahre Kinsteerer Kerb“, geschrieben von Wolfgang Einsiedel, Karl Walther und Felix Weilbächer, nachgelesen werden. Da zu den Kerweborsch junge unverheiratete Männer ab 15 Jahren gehörten, gesellten sich noch andere Kerbegemeinschaften dazu. Dies waren meist Gruppen von Männern, die dem Kerweborschalter entwachsen oder schon verheiratet waren. Zeitweise gab es vier verschiedene Gruppierungen. Es gab zum Beispiel die Kerbegemeinschaft der ehemaligen Gaststätte „Reinheimer“ in den Sechziger-Jahren.

 

Die Kerbegemeinschaft der SV Alemannia sei im Jahr 1985 von den Fußballspielern der ersten Mannschaft gegründet worden, berichtete Holger Walther, der seit 1987 dabei war, „einfach wegen der Feierlaune und der Interesse an der Kerb“. Es sollte vor allem ein Kontrastprogramm für Jüngere geboten werden, so sei von ihnen auch der Bieranstich am Freitag eingeführt worden.

 

In früheren Jahren sei die Rivalität teilweise so ausgeprägt gewesen, dass es sogar zwei Kerweumzüge gab, was sich mittlerweile aber geändert hat.

 

Da die „roten“ Kerweborsch in den Jahren vor der Gründung der „Grünen“ als einzige Kerweborschgruppe aktiv waren, soll es zwar anfangs Reibereien gegeben haben, doch nach den Anfangsjahren hätten sich diese gelegt. „Es gibt keine Rivalität mehr, eher ein Miteinander. Wenn, dann ist es Ironie oder ein freundschaftliches Necken“, sagte auch ein Ex- Kerweborsch der „Roten“, Stephan Birkhoff.

 

Es wird jedoch betont, dass die Kerweborsch im Kaisersaal immer das „Original“ sein werden. Während es bei den „Grünen“ der SV Alemannia hauptsächlich ums Feiern geht, wollen die Kerweborsch im Kaisersaal auch eine längjährige Tradition aufrecht erhalten.

Erwähnenswert ist auch, dass die Königstädter Kerb als die einzige in Rüsselsheim hervorgehoben wird, bei der es, außer im Jahr 1968, schon immer Kerweborsch gab. „Wir sind stolz auf unsere über 500-jährige Kerwetradition“, sagt Thorsten Diehl, der einer der Ex-Kerweborschen ist.

 

Quelle: www.main-spitze.de

 

 

Schubkarrenbrennen beim Frühschoppen bei der Feuerwehr. Foto: Vollformat / Volker Dziemballa
Schubkarrenbrennen beim Frühschoppen bei der Feuerwehr. Foto: Vollformat / Volker Dziemballa

Sportabzeichen zum Finale

25.10.2010 - RÜSSELSHEIM

 

Von Lena Kleinschmidt


KINSTEERER KERB Dreikampf beim Frühschoppen am Nachkerbewochenende


Mit der Nachkerb feierten die Königstädter am Wochenende den zweiten Teil des traditionellen Volksfestes. Wie auch am ersten Kerbewochenende gab es viel Programm. Die Kerweborsch der SV Alemannia schlossen die Kerb am Freitag mit der Kerwerocknacht ab. Es spielten die Coverbands „Jabbah!“ und „Die High Kneels“. Mit vielen Rockklassikern wurde im „Bärenstübbsche“ für Stimmung gesorgt.

 

Der Gesangverein „Frohsinn“ richtete ebenfalls am Freitagabend den „Kerwepreisskat“ im Sängerheim aus. Mit 28 Teilnehmern war er allerdings nicht so gut besucht wie im vergangenen Jahr. Die Startgelder in Höhe von zehn Euro wurden ausgespielt. Für den ersten Platz gab es 100 Euro, für den zweiten 80 und für den dritten 50 Euro.

 

Die Kerweborsch im Kaisersaal haben die Kerb am Samstagabend mit dem Nachkerwetanz beendet. Höhepunkt war die große Tombola. Die Kerweborsch zogen am Nachmittag durch Königstädten, um Gewinne einzusammeln. Hauptpreise waren ein Erlebnisgutschein und natürlich der Kerwebaum. Viele der gewonnenen Preise wurden schon direkt im Saal ausprobiert. Kerwewatz Tayfun Acar wurde anschließend für 225 Euro an vier der Kerwemädchen versteigert. Er muss einen Tag lang von ihnen erteilte Aufgaben erledigen. Wie schon beim Kerwetanz am vergangenen Samstag stand die Band „Stagebreaker“ auf der Bühne.

 

Insgesamt zeigten sich die Kerweborsch mit der Kerb sehr zufrieden. Vor allem der Kaisersaal war besser besucht als im vergangenen Jahr und es habe keine besonderen Zwischenfälle gegeben, hieß es, doch nach zehn Kerbetagen seien natürlich alle ziemlich erschöpft.

 

Am Sonntagmorgen ging es zur letzten Kerbeveranstaltung, zum Frühschoppen bei der Freiwilligen Feuerwehr. Das Wetter spielte dabei an diesem Wochenende besser mit als in der Vorwoche. Gegen 13 Uhr begann der Wettkampf um das „Kinsteerer Sportabzeichen“, der von den Kerweborsch ausgerichtet wurde. Die Feuerwehr sorgt dabei schon seit über zehn Jahren mit einem Grill- und einem Getränkestand für das leibliche Wohl. Früher wurde das „Kinsteerer Sportabzeichen“ auf dem Schulhof der Grundschule ausgetragen. Dort habe es aber keine Stände gegeben, erklärte Wehrführer Michael Stephan.

 

Für das Abzeichen wurden drei Disziplinen bestritten. Begonnen wurde mit dem Strohballenweitwurf. Es folgte das Schubkarrenrennen mit einer Milchkanne und Sackhüpfen im Slalom. Sieben Teilnehmer machten mit, darunter Kerweborsch und Ex-Kerweborsch, und lieferten sich mitunter turbulente Zweikämpfe, die das Publikum gespannt verfolgte.

 

Gewinner war Sven Miegel. Zweiter wurde Kerweborsch Florian Küchler, Drittplatzierter war Jörg Fückel.

 

Bis zum Nachmittag war der Frühschoppen gut besucht und die Königstädter Kerb wurde in gemütlicher Atmosphäre abgeschlossen.

 

Quelle:www.main-spitze.de

 

 

Kinsteerer Kerb 2017


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Bis zur Kerb vom 21.-29.10.2017

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